RV Rhenania Germersheim

Rudern ist Freiheit in der Natur

RV Rhenania Germersheim
RV Rhenania Germersheim

Marathonrudern 2017

Am Samstag, 07.10.2017, fand zum 46. Mal unter dem Motto „Der Schmerz geht und der Stolz kommt“ der Rheinmarathon von Köln-Leverkusen nach Düsseldorf statt. Insgesamt hatten sich 167 Boote aus dem In- und Ausland zu diesem mittlerweile in der Ruderszene sehr beliebten Spätjahresevent angemeldet. Alle Teilnehmer müssen dabei die 42,8 km auf dem Rhein, bei nicht gesperrter Schifffahrt und teils starkem Wellengang, in möglichst schnellster Zeit absolvieren. An diesem Wochenende kamen jedoch noch widrige Wetterumstände hinzu, so dass jedem Teilnehmer alles abverlangt wurde. Der RV Rhenania Germersheim hatte nach etwas längerer Auszeit erstmals wieder drei Mannschaften in das Rennen geschickt. Den Anfang machte unser Gig-Doppeldreier ohne Steuermann mit Jens Kern, Carola Ebel und Kai Ebel am Schlagplatz. Nach 2:25 h blieb für das Boot die Stoppuhr im Zieleinlauf stehen. Das bedeutete Platz 7 von 13 in dieser Bootsklasse. Danach folgte der Doppelvierer mit Steuermann in der Masters-D Klasse. Das Boot mit den Ruderern Martin Gundermann, Markus Zapilko, Ilona Hasper, Sigrun Schell und Steuermann Lars Kern erreichte nach 2:41 h das Ziel. Das reichte für Platz 9 von 16 Booten. Den Abschluss bildete das Rennen in der Hauptklasse bis 27 Jahren. Hier startete unser Doppelvierer mit Luca Hormuth, Marco Leuthner, Wolfgang Barschel und Simon Ländle sowie Steuerfrau Carolin Knobloch. Dieses Boot absolvierte die Strecke in 2:39 h und wurde 15. von insgesamt 20 Booten in dieser Klasse. In der Gesamtwertung aller 167 teilnehmenden Boote erreichten unsere Ruderinnen und Ruderer im Doppeldreier den 55., der Hauptklasse Doppelvierer den 121. und der Masters-D Doppelvierer den 130. Platz. Auch 2018 ist eine Teilnahme des RVR an diesem Ruderspektakel geplant./hl.

2018 - RVR Germersheim